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Neue Interimsdirektorin am LIfBi

03.04.2018
Zum 1. April 2018 übernahm Prof. Dr. Sabine Weinert die Position der Interimsdirektorin des Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe und damit auch die Leitung der NEPS-Studie „Bildungsverläufe in Deutschland“. Sie folgt Prof. Dr. Sandra Buchholz, die dem Institut in einer dynamischen Entwicklungsphase nach dem Ausscheiden von Prof. Dr. Hans-Günther Roßbach vorstand.
Prof. Dr. Sandra Buchholz (rechts) übergibt symbolisch den Staffelstab an Prof. Dr. Sabine Weinert (links).  

Sabine Weinert ist Inhaberin des Lehrstuhls für Psychologie I – Entwicklungspsychologie an der Universität Bamberg. Sie ist seit der Antragsstellung im Jahr 2008 eng in die Arbeiten des Nationalen Bildungspanels eingebunden und war in den Jahren 2008 bis 2013 stellvertretende Leiterin dieser Studie. Sabine Weinert wird die Geschicke des LIfBi bis zur endgültigen Besetzung der Leitungsposition lenken. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen vor allem im Bereich der kognitiven und sprachlichen Entwicklung, deren Förderung und Störungen sowie ihrem Einfluss auf die soziale Entwicklung von Kindern. Sabine Weinert ist seit vielen Jahren an bedeutsamen Projekten der Säuglingsforschung beteiligt. Wir freuen uns, Sabine Weinert in leitender Position an unserem Institut begrüßen zu dürfen.

Sandra Buchholz verlässt nach einem Jahr als Interimsdirektorin das LIfBi und wechselt auf die Professur für Quantitative Lebensverlaufssoziologie an die Universität Hannover. Verbunden ist die Professur mit der Leitung der Abteilung „Bildungsverläufe und Beschäftigung“ am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW). Auch in ihrer neuen Position am DZHW wird Sandra Buchholz dem Nationalen Bildungspanel eng verbunden bleiben.