Deutsch (Deutschland) en-US

Neuigkeitenarchiv

Neuer Scientific-Use-File der Startkohorte 2 (Version 6.0.0) veröffentlicht

08.12.2017
Für die NEPS Startkohorte 2 - Kindergarten - sind ab sofort die Daten der neuen Version 6.0.0 für wissenschaftliche Analysezwecke verfügbar.
(mehr)

Wieso sich Eltern für eine Krippe entscheiden

01.12.2017

Neben Merkmalen wie Migrationshintergrund oder Wohnsitz der Familie sind es vor allem persönliche Vorstellungen der Eltern, die zu einer Entscheidung für oder gegen die Betreuung des Kindes in einer Krippe führen. Dazu zählt beispielsweise, welchen Stellenwert Eltern ihrer eigenen Berufstätigkeit zuschreiben und ob sie die Betreuung außerhalb der Familie für entwicklungsförderlich halten.

(mehr)

Das Analysepotenzial geokoordinatenbasierter, räumlicher Distanzberechnung und Erfordernisse des Datenschutzes in der empirischen Sozialforschung – ein lösbares Dilemma

15.11.2017
Prof. Dr. Rainer Schnell, Universität Duisburg-Essen, momentan Adjunct Professor an der Faculty of Health Sciences der Curtin-University in Perth (Australien), präsentierte im Rahmen eines Gastvortrages am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe eine Methode, räumliche Distanzen zwischen Individuen und Infrastruktureinrichtungen zu berechnen, ohne hierbei die „echten“ Geokoordinaten zu verwenden. Das vorgestellte Verfahren erzeugt Näherungswerte hoher Qualität und gewährleistet gleichzeitig einen ausreichenden Schutz individueller Daten.
(mehr)
Prof. Dr. Rainer Schnell erklärt ein Verfahren zur datenschutzrechtlich unbedenklichen Verwendung von Geodaten in der Sozialforschung.

Wovon hängen geschlechtstypische Erwartungen bei der Berufswahl von Jugendlichen und jungen Erwachsenen ab?

10.11.2017
Im Rahmen der Vortragsreihe LIfBilectures stellte Dr. Irene Kriesi vom Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB) am 07.11.2017 Ergebnisse ihrer gemeinsamen Arbeit mit Ariane Basler, Universität Zürich, und Christian Imdorf, Universität Basel, zu geschlechtstypischen Berufsaspirationen vor.
(mehr)
Dr. Irene Kriesi, EHB, bei ihrem Gastvortrag am LIfBi

Wie lässt sich „irrationales“ Handeln erklären?

27.10.2017
Bei seinem Besuch am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) präsentierte Prof. Dr. Clemens Kroneberg von der Universität zu Köln das Modell der Frame-Selektion (MFS) sowie dessen Mehrwert und Limitationen gegenüber (primär anreizbasierten) Rational Choice (RC)-Ansätzen aus dem Feld der Entscheidungstheorien.
(mehr)
Prof. Dr. Clemens Kroneberg von der Universität zu Köln bei seinem Gastvortrag am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi)

Mütter in schlechter bezahlten Berufen bleiben bei einer familienbedingten Erwerbsunterbrechung länger zu Hause

23.10.2017
Wie schnell Frauen nach einer familienbedingten Erwerbsunterbrechung in ihren Job zurückkehren, hängt vom Lohnniveau im zuletzt ausgeübten Beruf ab. Wenn das berufliche Lohnniveau niedrig ist, bleiben Frauen eher länger zu Hause – und zwar weitgehend unabhängig davon, wie hoch die Teilzeitquote in ihrem Beruf ist. Das ergab nun eine Studie anhand von Daten des Nationalen Bildungspanels.
(mehr)

Wiedereinstieg gelingt männlichen Bewerbern leichter in männerdominierten Berufen

18.10.2017
Männern, die in Berufen mit hohem Männeranteil arbeiten, fällt es offenbar leichter, nach einer Phase der Arbeitslosigkeit eine neue Anstellung zu finden. Bei Frauen ist der zuletzt ausgeübte Beruf hingegen weniger ausschlaggebend beim Wiedereinstieg. Stattdessen kommt der familiären Situation eine zentrale Bedeutung zu: So haben Mütter von kleinen Kindern (unter vier Jahren) Schwierigkeiten beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt. Das haben Wissenschaftlerinnen in einer Studie auf Basis des Nationalen Bildungspanels herausgefunden, die untersucht, wie der Beruf und andere Faktoren die Dauer der Arbeitslosigkeit beeinflussen.
(mehr)

Neuer Scientific-Use-File der Startkohorte 6 (Version 8.0.0) veröffentlicht

13.10.2017
Für die NEPS Startkohorte 6 - Erwachsene - sind ab sofort die Daten der neuen Version 8.0.0 für wissenschaftliche Analysezwecke verfügbar.
(mehr)

Den Einzelfall im Blick – Kennzahlen als Ziel

12.10.2017
David Osher und Sanjay Arora (AIR) waren vom 9. bis 11. Oktober zu Konsultationen am LIfBi.
(mehr)
Vizepräsident David Osher (AIR, 3. von links) und Senior Data Scientist Sanjay Arora (AIR, 5. von rechts) mit Mitgliedern der Leitungsebene des  Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe (LIfBi)

Publikationspreis im Rahmen der 2. Internationalen NEPS-Konferenz verliehen

11.10.2017
Als herausragender wissenschaftlicher Beitrag auf Basis der Daten des Nationalen Bildungspanels (NEPS) wurde die Arbeit von Dr. Fabian Ochsenfeld mit dem NEPS-Publikationspreis geehrt.
(mehr)
Die Preisträger Dr. Fabian Ochsenfeld (2. v. l.) und Frank Goßmann mit Prof. Dr. Cordula Artelt (Abteilungsleiterin der Abteilung 1, LIfBi) und Dr. Christian Aßmann (Abteilungsleiter der Abteilung 3, LIfBi)

LIfBi dankt den Koryphäen der Ungleichheitsforschung Prof. Erikson und Prof. Müller

04.10.2017
Am 27. und 28. September 2017 fand die 4. Sitzung des Wissenschaftlichen Beirats des Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe (LIfBi) in Bamberg statt.
(mehr)
Die ausscheidenden Beiratsmitglieder Prof. Dr. Dr. h.c. Robert Erikson (links) und Prof. Dr. Dres. h.c. Walter Müller (rechts) erhielten ein Bild aus dem NEPS-Malwettbewerb 2015 als Dank für ihre langjährige wissenschaftliche Begleitung des NEPS und des LIfBi.

Emotionale Stabilität und ein gutes Ausdrucksvermögen steigern die Chancen bei der Jobsuche nach Arbeitslosigkeit

28.09.2017
Viele Menschen wissen aus Erfahrung, dass neben guten Zeugnissen oder einschlägiger Arbeitserfahrung auch eine angenehme Persönlichkeit oder ein intelligentes Auftreten einen Einfluss auf den Erfolg bei der Jobsuche haben. Dr. Timo Gnambs vom Leibniz-Institut für Bildungsverläufe setzt nun in einer Untersuchung individuelle Merkmale ins Verhältnis dazu, wie lange Erwachsene auf Jobsuche sind, bis sie Erfolg haben. Die Studie zeigt, dass emotionale Stabilität und ein gutes Ausdrucksvermögen die Jobsuche tatsächlich erleichtern und damit auch Phasen ungewollter Arbeitslosigkeit verkürzen.
(mehr)

Wenn Antworten über den Daumen gepeilt sind: Die Auswertung von Schätzwerten in Befragungen

21.09.2017
In der Erhebungswelle 2009/2010 des Nationalen Bildungspanels (NEPS) beantworteten etwa 70 % der befragten Erwachsenen die Frage nach ihrem Verdienst mit einem ungefähren Schätzwert – ein Phänomen, das auch in anderen Befragungen nicht selten vorkommt. Diese Verzerrung der wahren Einkommensverteilung wirkt sich negativ auf die Genauigkeit der statistischen Auswertungen und damit verbundene Schlussfolgerungen aus. Dr. Sabine Zinn und Dr. Ariane Würbach vom Leibniz-Institut für Bildungsverläufe entwickelten nun ein statistisches Modell, das auch bei nicht zufällig gerundeten Werten immer noch zuverlässige Aussagen zur wahren Einkommensverteilung erlaubt.
(mehr)

Trauer um Prof. Dr. Volker Stocké

28.08.2017
Prof. Dr. Volker Stocké ist unerwartet im Alter von 51 Jahren verstorben.
(mehr)

Neuer Scientific-Use-File der Startkohorte 1 (Version 4.0.0) verfügbar

10.08.2017
Für die NEPS Startkohorte 1 - Neugeborene - ist ab sofort die neue Datenversion 4.0.0 für wissenschaftliche Analysezwecke erhältlich.
(mehr)

Programm der 2. Internationalen NEPS-Konferenz veröffentlicht

05.08.2017
Die 2. Internationale NEPS-Konferenz am 05./06. Oktober 2017 in Bamberg versammelt insgesamt 24 Vorträge und 15 Posterpräsentationen. Ergänzt wird das Konferenzprogramm unter anderem durch eine Keynote Lecture und die Verleihung des diesjährigen NEPS-Publikationspreises.
(mehr)

Summer School des DFG geförderten Schwerpunktprogrammes 1646 „Education as a Lifelong Process. Analyzing Data of the National Educational Panel Study (NEPS)”

04.08.2017
Auch in diesem Jahr wurde in Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Bildungsverläufe eine Summer School für die Mitglieder des DFG geförderten Schwerpunktprogrammes (SPP) 1646 „Education as a Lifelong Process“ sowie für weitere interessierte (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler angeboten.
(mehr)

Sechster Workshop „Analysis of Incomplete Data“ mit Schwerpunkt auf Strategien für öffentliche Datenprovider

24.07.2017
Am 19. Juli 2017 fand am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe der sechste Workshop „Analysis of Incomplete Data“ („Analyse unvollständiger Daten“) statt. Der Workshop zeichnete verschiedene Strategien nach, welche öffentliche Datenprovider bei Bereitstellung von Werkzeugen zur Imputation fehlender Werte verfolgen. Diese Werkzeuge können – je nach Ansatz – während oder vor der Durchführung einer Datenauswertung durch die Datennutzerinnen und -nutzer angewendet werden.
(mehr)

Feierlicher Abschied von Prof. Dr. Hans-Günther Roßbach

03.07.2017
Mit einem gemeinsamen Festakt in der Aula der Universität verabschiedeten das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) und die Otto-Friedrich-Universität Bamberg den ehemaligen Institutsdirektor und Inhaber des Lehrstuhls für Elementar- und Familienpädagogik in den Ruhestand.
(mehr)

Neuer Scientific-Use-File der Startkohorte 5 (Version 9.0.0) verfügbar

23.06.2017
Für die NEPS Startkohorte 5 - Studierende - ist ab sofort die neue Datenversion 9.0.0 für wissenschaftliche Analysezwecke erhältlich.
(mehr)
Seite 1  von  2 Erste vorherige [1] 2 nächste Letzte