<?xml version="1.0"?><rss version="2.0"><channel><title>NEPS</title><link>https://www.neps-data.de</link><description>NEPS - National Educational Panel Study</description><language>de-DE</language><copyright>NEPS</copyright><webMaster>marion.bahr@lifbi.de</webMaster><item><title>Neuigkeiten</title><description>Yossi Shavit: „Cultural Capital does not travel“ • Professor Yossi Shavit, Tel Aviv University, war vom 16. - 19. Oktober 2011 zu Gast am Nationalen Bildungspanel in Bamberg. • Professor Yossi Shavit, Tel Aviv University, war vom 16. - 19. Oktober 2011 zu Gast am Nationalen Bildungspanel in Bamberg. • Während seines Aufenthaltes hielt Professor Shavit zwei Vorträge. Im Zuge des ersten Vortrags, den er gemeinsam mit Liliya Leopold präsentierte, befasste er sich mit "Cultural Capital and Educational Achievement Among Immigrant and Native Students in Israel". Als Quintessenz ihrer Untersuchung zeigte sich: "cultural capital does not travel". In seinem zweiten Vortrag beschäftigte er sich mit "Persistent Inequality in Educational Opportunity" und unterstrich damit seine Ansicht, dass ungleiche Bildungschancen trotz tiefgreifender Reformen des israelischen Bildungssystems auch weiterhin fortbestehen. Des Weiteren betonte er, dass die Messergebnisse hinsichtlich der Veränderung ungleicher Bildungschancen insbesondere von der Konzeptualisierung des Bildungsbegriffs abhängen. Im Anschluss an beide Vorträge fand jeweils eine rege Diskussion statt, von der beide Seiten in hohem Maße profitieren konnten. •  • </description><pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:08:36 GMT</pubDate><link>https://www.neps-data.de/</link><guid>https://www.neps-data.de/</guid></item><item><title>Neuigkeiten</title><description>Minister Heubisch besucht das Nationale Bildungspanel • Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch besuchte am 21. Juli 2011 die zentrale Koordinationsstelle des Nationalen Bildungspanels (National Educational Panel Study, NEPS) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, um sich über den aktuellen Projektstand zu informieren. • Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch besuchte am 21. Juli 2011 die zentrale Koordinationsstelle des Nationalen Bildungspanels (National Educational Panel Study, NEPS) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, um sich über den aktuellen Projektstand zu informieren. • Der Leiter des NEPS, Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Peter Blossfeld, betonte bei der Vorstellung des Projekts die Einzigartigkeit dieser Längsschnittstudie. „Das NEPS ist eine Pionierstudie, die international einmalig ist“, so der Soziologe. In Anwesenheit von einigen NEPS-Professorinnen und -Professoren sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erläuterte Prof. Blossfeld den derzeitigen Projektstand und gab einen Ausblick auf den ersten Datenrelease im August dieses Jahres. Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch bekräftigte, wie sehr er sich für Bamberg und seine Universität als Zentrum der Bildungsforschung freue. Er werde das NEPS nach Kräften unterstützen. „Es ist wichtig, dass die Politik dank dieser Studie Fakten über Bildung in Deutschland an die Hand bekommt“, so der Minister. Universitätspräsident Prof. Dr. Dr. habil. Godehard Ruppert, die Kanzlerin der Otto-Friedrich-Universität, Dr. Dagmar Steuer-Flieser, und Prof. Blossfeld nutzten die Gelegenheit, um dem Wissenschaftsminister stellvertretend für das Land Bayern für die große Unterstützung zu danken, ohne die die Umsetzung des Projekts so nicht möglich gewesen wäre. Die anwesenden Medienvertreterinnen und -vertreter nutzten die anschließende Diskussionsrunde, um Detailfragen rund um das NEPS zu stellen.
Das Nationale Bildungspanel wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert und ist die bislang größte Bildungsstudie in Deutschland. Das 2009 gestartete Projekt untersucht, wie sich Kompetenzen von früher Kindheit an bis weit ins Erwerbsleben hinein entwickeln und verändern und wie sich Bildungsprozesse über den Lebenslauf hinweg entfalten. Etwa 190 Forscherinnen und Forscher aus verschiedenen Disziplinen arbeiten dabei zusammen und bilden ein deutschlandweites  Kooperationsnetzwerk unter der Leitung von Prof. Blossfeld, Otto-Friedrich-Universität Bamberg.
Das Besondere des Nationalen Bildungspanels ist die Dokumentation und theoriegeleitete Untersuchung von Bildungsverläufen – und dies über den gesamten Lebenslauf. Die fünf zentralen Forschungsperspektiven, die auf alle relevanten Übergänge im Bildungssystem bezogen werden, sind: (1) die Entwicklung von Kompetenzen im Lebenslauf, (2) Bildungsprozesse in lebenslaufspezifischen Lernumwelten, (3) soziale Ungleichheit und Bildungsentscheidungen, (4) Bildungsprozesse von Personen mit Migrationshintergrund und (5) Erträge von Bildung.
Dieser Rahmenkonzeption folgend werden in dem zunächst bis 2013 finanzierten Projekt  Längsschnittdaten von ca. 60.000 Personen verschiedener Altersgruppen in ganz Deutschland zu Kompetenzentwicklungen, Bildungsprozessen, Bildungsentscheidungen und Bildungsrenditen in formalen, nicht-formalen und informellen Kontexten über die gesamte Lebensspanne erhoben. Diese Daten bieten ein reichhaltiges Analysepotential für all jene Disziplinen, die an der Erforschung von Bildungs- und Ausbildungsprozessen interessiert sind, und verbessern die Grundlagen für eine evidenzbasierte Politikberatung in Deutschland. •  • </description><pubDate>Fri, 04 Nov 2011 09:12:42 GMT</pubDate><link>https://www.neps-data.de/</link><guid>https://www.neps-data.de/</guid></item><item><title>Neuigkeiten</title><description>Teilnahme an der 4. Konferenz der European Survey Research Association (ESRA) • Die vierte Konferenz der   European Survey Research Association (ESRA) fand dieses Jahr vom 18. bis 22. Juli in Lausanne, Schweiz, statt. Die Konferenz ist ein exzellenter Ort für Sozialwissenschaftler, Methoden-Spezialisten und Datennutzern aus aller Welt sich zu treffen und sich über ihre Projekte auszutauschen. • Die vierte Konferenz der   European Survey Research Association (ESRA) fand dieses Jahr vom 18. bis 22. Juli in Lausanne, Schweiz, statt. Die Konferenz ist ein exzellenter Ort für Sozialwissenschaftler, Methoden-Spezialisten und Datennutzern aus aller Welt sich zu treffen und sich über ihre Projekte auszutauschen. • NEPS-Mitarbeiter haben diese Chance genutzt der wissenschaftlichen Community das NEPS und ihre Arbeit im Rahmen des NEPS zu präsentieren. Sie haben mit sechs verschiedenen Vorträgen zu folgenden Themen an der Konferenz teilgenommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- “The National Educational Panel Study in Germany: Purpose, Design and Challenges” von Jutta von Maurice, Volker Stocké und Hans-Peter Blossfeld (Session „Challenges in Educational Surveys I”)&lt;br /&gt;
- “Two-stage indirect sampling of Kindergarten children in the National Educational Panel Study (NEPS)” von Solange Koch (Session „Challenges in Educational Surveys I”)&lt;br /&gt;
- “Simulation based determination of first stage’s sample size using multistage sampling in educational surveys” von Hans Walter Steinhauer (Session “Challenges in Educational Surveys II”)&lt;br /&gt;
- “Multi-stage testing in longitudinal designs” von Steffi Pohl und Claus Carstensen (Session “Challenges in Educational Surveys II”)&lt;br /&gt;
- “Challenges in Data Collection and Data Protection: The National Educational Panel Study” von Ina Ristau, Sonja Meixner, Nicole Lidzba, André Müller-Kuller, Jutta von Maurice und Hans-Peter Blossfeld (Session “Survey innovations in data collection for longitudinal surveys of the general Population”)&lt;br /&gt;
- “Bayesian Analysis of Binary Probit Models: The Case of Measurement Error and Sequential Regression Modeling for Missing Explaining Factors” von Solange Koch, Benno Schönberger und Christian Aßmann (Session “Multiple imputation of complex data designs II”)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es standen dieses Jahr fast 600 Vorträge auf dem Programm. Das vollständige Konferenzprogramm ist &lt;a href="http://surveymethodology.eu/media/files/ESRA_Conference_2011_Programme_Book_1.pdf"&gt; hier  einsehbar. •  • </description><pubDate>Thu, 03 Nov 2011 11:53:08 GMT</pubDate><link>https://www.neps-data.de/</link><guid>https://www.neps-data.de/</guid></item><item><title>Neuigkeiten</title><description>Das Team des Nationalen Bildungspanels begrüßt Dr. Peter Müller • Der erste Antrittsbesuch des designierten Amtschefs im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Dr. Peter Müller,  führte am 11. Juli 2011 nach Bamberg. Vor Ort informierte sich Dr. Peter Müller noch vor seinem offiziellen Amtsantritt vom 1. August 2011 über den aktuellen Stand und die weitere Entwicklung des Nationalen Bildungspanels. • Der erste Antrittsbesuch des designierten Amtschefs im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Dr. Peter Müller,  führte am 11. Juli 2011 nach Bamberg. Vor Ort informierte sich Dr. Peter Müller noch vor seinem offiziellen Amtsantritt vom 1. August 2011 über den aktuellen Stand und die weitere Entwicklung des Nationalen Bildungspanels. • Zusammen mit dem Präsidenten der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Prof. Dr. Dr. habil. Godehard Ruppert, Vizepräsidentin Prof. Dr. Anna Susanne Steinweg und Vizepräsident Prof. Dr. Sebastian Kempgen besuchte Dr. Peter Müller, Nachfolger von Ministerialdirektor Josef Erhard, am 11. Juli 2011 die zentrale Koordinationsstelle des Nationalen Bildungspanels in Bamberg. Projektleiter Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Peter Blossfeld stellte in einer Kurzpräsentation das Projekt vor. Offene Fragen konnten in einer anschließenden Diskussionsrunde mit NEPS-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern beantwortet werden. Die Frage von Dr. Müller, ob man neben all den erhobenen Daten zur Darstellung von Bildungsverläufen auch Glück messen könne, sei nicht mit ja oder nein zu beantworten, so Prof. Dr. Hans-Günther Roßbach. Dafür gebe es im NEPS aber eine Art „Glückkategorie“, die sich aus verschiedenen Aspekten zusammensetze, wie z. B. Gesundheit oder Zufriedenheit. Von besonderem Interesse im NEPS ist für Dr. Müller auch die Zusatzstichprobe von Lehramtsstudierenden, durch die Lebensverläufe von Lehrerinnen und Lehrern vom Studium bis in den Beruf hinein begleitet werden. Eine weitere zentrale Frage der Diskussion war natürlich, wann die ersten Ergebnisse der Studie vorliegen werden. Prof. Blossfeld informierte, dass es in Kürze den ersten Datenrelease für die Kohorte der Erwachsenen geben wird und im nächsten Jahr Daten weiterer Kohorten folgen werden. Das Besondere des Nationalen Bildungspanels, nämlich die Dokumentation und theoriegeleitete Untersuchung von Bildungsverläufen über den gesamten Lebenslauf werde freilich umso wertvoller, je länger das Projekt läuft. •  • </description><pubDate>Thu, 10 Nov 2011 15:22:52 GMT</pubDate><link>https://www.neps-data.de/</link><guid>https://www.neps-data.de/</guid></item><item><title>Neuigkeiten</title><description>Das NEPS präsentiert sich auf dem 5. Wissenschaftstag der Europäischen Metropolregion Nürnberg • Am vergangenen Freitag, den 15. Juli, fand in Ansbach im Tagungszentrum Onoldia zum fünften Mal der jährliche   Wissenschaftstag der Europäischen Metropolregion Nürnberg  statt.  • Am vergangenen Freitag, den 15. Juli, fand in Ansbach im Tagungszentrum Onoldia zum fünften Mal der jährliche   Wissenschaftstag der Europäischen Metropolregion Nürnberg  statt. Dieses Jahr lautete der Titel „Mensch – Natur – Technik: für unsere Welt von morgen“. Das Nationale Bildungspanel nutzte zum wiederholten Male die Chance, sich auf dieser Veranstaltung den versammelten wissenschaftlichen und politischen Entscheidungsträgern der Metropolregion vorzustellen. • Im Jahr 2005 wurde die Wirtschaftsregion Nürnberg in den Kreis der elf Metropolregionen Deutschlands aufgenommen. Bereits heute gehört sie zu den zehn großen Zentren Deutschlands. Die Metropolregion besteht aus 21 Landkreisen und 12 kreisfreien Städten. Es wurde ein Organisationsmodell entwickelt, dessen demokratisches Kernstück der Rat ist. 54 Landräte, Oberbürgermeister und Bürgermeister entscheiden dort über die Strategien der Europäischen Metropolregion Nürnberg. In sieben Fachforen arbeiten rund 400 Akteure aus der gesamten Metropolregion zusammen.
Rund 3,5 Millionen Einwohner und 150.000 Unternehmen – als zukunftsweisendes Zentrum Europas hat die Metropolregion Nürnberg auch international eine große Bedeutung. Sie ist Motor unterschiedlichster Entwicklungen, sowohl in sozialer und gesellschaftlicher Hinsicht, als auch auf kultureller, wirtschaftlicher, technologischer und wissenschaftlicher Ebene.
In dieses breite Netz ist auch das Nationale Bildungspanel als Forschungseinrichtung eingebettet, das im Bildungsbereich als Leuchtturmprojekt neben vier Universitäten, zehn Fachhochschulen, den Musikhochschulen Nürnberg-Augsburg und Würzburg sowie der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg den Bildungs- und Forschungsstandort der Metropolregion prägt und einen wesentlichen Beitrag zum wissenschaftlich Fortschritt und zum Transfer von praxisrelevanten Forschungsergebnissen in die Gesellschaft leistet. •  • </description><pubDate>Thu, 03 Nov 2011 12:41:37 GMT</pubDate><link>https://www.neps-data.de/</link><guid>https://www.neps-data.de/</guid></item><item><title>Neuigkeiten</title><description>Oberbürgermeister Andreas Starke informierte sich über das Nationale Bildungspanel •  • Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke besuchte am 4. August 2011 das Nationale Bildungspanel (National Educational Panel Study, NEPS) und informierte sich über den Aufbau und die Ziele der Längsschnittstudie sowie über die Datenaufbereitung und -nutzung. • Er erinnere sich noch gut an das Gebäude Wilhelmsplatz 3, da er hier als Schüler einmal einen Ferienjob bei der Post gemacht habe, so Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke bei seinem Besuch des NEPS am 4. August. Das Stadtoberhaupt informierte sich in der ehemaligen Wilhelmspost bei einer Präsentation der wissenschaftlich-administrativen Geschäftsführerin Dr. Jutta von Maurice über die bislang größte und international einmalige Bildungsstudie. „Das Nationale Bildungspanel hat für Bamberg und die Region große Bedeutung. Es ist bemerkenswert, was hier geleistet wird“, so Andreas Starke.
Bei einer kurzen Hausführung war eine Station der Nutzerschulungsraum. Hier erläuterte Knut Wenzig, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Nutzerservice, wie die gesammelten und anonymisierten Daten aufbereitet und für die internationale Wissenschaftsgemeinschaft zur Verfügung gestellt werden. Der Oberbürgermeister zeigte sich beeindruckt von der so genannten Remote-Access Technologie. Dabei meldet sich der Nutzer über ein biometrisches Authentifizierungsverfahren und über ein individuelles Passwort an. Nach dieser eindeutigen Identifizierung kann der Nutzer die bereitgestellten Daten stets in der aktuellsten Fassung innerhalb einer komfortablen Arbeitsumgebung nutzen.
Für Andreas Starke ist klar, dass dieses Projekt jede Unterstützung verdient. „Die Menschen in und um Bamberg müssen wissen, welch bedeutendes Projekt hier ansässig ist – und hoffentlich auch noch lange bleibt.“ •  • </description><pubDate>Fri, 04 Nov 2011 09:12:03 GMT</pubDate><link>https://www.neps-data.de/</link><guid>https://www.neps-data.de/</guid></item><item><title>Neuigkeiten</title><description>NEPS präsentierte sich auf der ASA 2011 in Las Vegas • Im Rahmen der BMBF-Initiative „Research in Germany“ präsentierte sich das Nationale Bildungspanel vom 20. bis zum 23. August gemeinsam mit anderen Längsschnittstudien aus Deutschland auf der 106. • Im Rahmen der BMBF-Initiative „Research in Germany“ präsentierte sich das Nationale Bildungspanel vom 20. bis zum 23. August gemeinsam mit anderen Längsschnittstudien aus Deutschland auf der 106. Jahrestagung der American Sociological Association (ASA) in Las Vegas. • Das Nationale Bildungspanel (NEPS) präsentierte sich – mit Unterstützung der&lt;a href="http://www.dfg.de/"&gt; Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)  – unter dem Titel „Longitudinal Data Resources for the Social Sciences“ einem internationalen Wissenschaftlerkreis. &lt;a href="http://www.diw.de/soep"&gt;SOEP , &lt;a href="http://www.share-project.org/"&gt;SHARE , &lt;a href="http://www.pairfam.de/"&gt;PAIRFAM  und &lt;a href="http://www.uni-bamberg.de/neps"&gt;NEPS  – die vier großen Längsschnittstudien der Sozialwissenschaften in Deutschland – bieten eine einzigartige Datenfülle zu Fragen wie Ungleichheit, Altern, Lebensgemeinschaften und Bildung. Alle vier Projekte stellen die erhobenen Daten der Wissenschaftsgemeinschaft zur Verfügung und schaffen damit eine fundierte Basis für innovative, cross-nationale und interdisziplinäre Forschung. Die Vertreterinnen und Vertreter der vier Längsschnittstudien konnten auf einem Kongresstand und bei einem Empfang wertvolle Kontakte zu interessierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus aller Welt knüpfen. •  • </description><pubDate>Fri, 04 Nov 2011 09:11:30 GMT</pubDate><link>https://www.neps-data.de/</link><guid>https://www.neps-data.de/</guid></item><item><title>Neuigkeiten</title><description>Ankündigung: Beta-Version des Scientific Use Files von Startkohorte 6 verfügbar • Wir freuen uns, die erste Veröffentlichung von NEPS-Daten bekanntzugeben. Hierbei handelt es sich um eine Beta-Version der Scientific-Use-Daten der Startkohorte 6 („Bildung im Erwachsenenalter und lebenslanges Lernen“), deren offizieller Release im Herbst 2011 stattfinden wird.  • Wir freuen uns, die erste Veröffentlichung von NEPS-Daten bekanntzugeben. Hierbei handelt es sich um eine Beta-Version der Scientific-Use-Daten der Startkohorte 6 („Bildung im Erwachsenenalter und lebenslanges Lernen“), deren offizieller Release im Herbst 2011 stattfinden wird. Alle Forscherinnen und Forscher sind eingeladen, diese Vorabversion der Daten intensiv zu testen. Diese Daten stehen der Wissenschaftsgemeinschaft damit weniger als 12 Monate nach Beendigung der Feldphase zur Verfügung. Der Beta-Release ist eine Serviceleistung für alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die daran interessiert sind, mit NEPS-Daten zu arbeiten. Das betrifft insbesondere diejenigen, die sich für das DFG-Schwerpunktprogramm 1646 „Education as a Lifelong Process“ beworben haben. Darüber hinaus erwarten wir zahlreiche Rückmeldungen der Nutzer dieses Releases, die dazu beitragen werden, die Qualität des finalen Datensatzes zu optimieren. • Da die Datenedition noch nicht abgeschlossen ist, empfehlen wir, für Publikationen die Daten des offiziellen Release abzuwarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  NEPS Startkohorte 6: Längsschnittdaten über Bildung im Erwachsenenalter und lebenslanges Lernen  
 Die Startkohorte 6 ist eine repräsentative Stichprobe der erwachsenen Bevölkerung (Geburtsjahrgänge 1944 bis 1986) in Deutschland. In dieser wurden sowohl Lebensverlaufsdaten über Bildungs- und Erwerbsverläufe, als auch Daten über den Kompetenzerwerb erhoben. Um Bildungsverläufe im Erwachsenenalter untersuchen zu können, wurden Kompetenzentwicklungen, Bildungsprozesse, Bildungsentscheidungen und Bildungsrenditen in formalen, nicht-formalen und informellen Kontexten, sowie der bisherige Lebensverlauf der Befragten (insbesondere die Bildungs- und Erwerbsgeschichte, regionale Mobilität, Partnerschaften und Kinder) detailliert erfasst.  
 Weiterführende Informationen zu den Erhebungen, der Stichprobenziehung sowie den Befragungsinstrumenten finden Sie unter dem folgenden Link: &lt;a href="../../../../../../../../../../de-de/datenzentrum/studien%C3%BCbersicht/startkohorteerwachsene.aspx"&gt;https://portal.neps-data.de/de-de/datenzentrum/studienübersicht/startkohorteerwachsene.aspx  
  
  Der Beta Scientific Use File für die NEPS Startkohorte 6  
 Der Beta-Release der Startkohorte 6 enthält Längsschnittdaten einer Stichprobe von 11.649 Personen, die an der NEPS-Befragung in den Jahren 2009 und 2010 teilgenommen haben. Die Daten einer Vorläuferstudie („Arbeiten und Lernen im Wandel“, ALWA) aus den Jahren 2007 und 2008 wurden integriert. Daher sind für einen erheblichen Teil der Stichprobe bereits Paneldaten aus zwei Wellen verfügbar. Diese Daten enthalten detaillierte und umfassende Lebensverlaufsdaten im sogenannten langen Format. Im Einzelnen liegen Längsschnittmodule zu Schulbildung, Berufsvorbereitung, Ausbildung, Wehrdienst-/Ersatzdienstzeiten, Arbeitsverhältnissen, Arbeitslosigkeit, Elternzeit, Weiterbildung, sowie über die Partnerschaft und Kindheit der Befragten vor. Darüber hinaus sind auch Paneldaten zu Erwachsenenbildung, Lernumwelten, Entscheidungsprozessen, subjektivem Wohlbefinden und Gesundheit in den Datensatz integriert.  
 Zusätzlich bieten wir mehrere generierte Datensätze an, die Forscherinnen und Forscher bei der Datenaufbereitung und -auswertung unterstützen.  
  
  Datenzugang  
 Um Zugang zu den Daten zu erhalten, müssen Sie zunächst einen vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Nutzungsvertrag an den NEPS Nutzerservice senden. Alle relevanten Informationen und Ausfüllanweisungen sind auf dem NEPS Web-Portal unter folgendem Link zu finden:&lt;a href="../../../../../../../../../../de-de/datenzentrum/datenzugangswege/datennutzungsvertr%C3%A4ge.aspx"&gt;https://portal.neps-data.de/de-de/datenzentrum/datenzugangswege/datennutzungsverträge.aspx   
&lt;br /&gt;
 Das NEPS bietet drei Zugangswege an:  
&lt;ul class="liste"&gt;
     Scientific Use Files, die über die NEPS-Website zum Download bereitgestellt werden 
     Datennutzung über eine moderne Fernzugriffstechnologie (RemoteNEPS) 
     Datenzugriff im Rahmen von Gastaufenthalten vor Ort („On-site“) 
 
 Diese Varianten unterscheiden sich hinsichtlich des Grads der Anonymisierung der enthaltenen Daten. Details zu den Datenzugangswegen und den unterschiedlichen Anonymisierungsgraden sind unter folgendem Link verfügbar: &lt;a href="../../../../../../../../../../de-de/datenzentrum/datenzugangswege.aspx"&gt;https://portal.neps-data.de/de-de/datenzentrum/datenzugangswege.aspx   
  
  Kontakt zum Nutzerservice  
 Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte per E-Mail ( nutzerservice.neps(at)uni-bamberg.de ) oder telefonisch (+49 951-863-3511) an den Nutzerservice.   •  • </description><pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:30:51 GMT</pubDate><link>https://www.neps-data.de/</link><guid>https://www.neps-data.de/</guid></item><item><title>Neuigkeiten</title><description>Daniel Horn zu Gast beim NEPS • Daniel Horn, PhD, von der Central European University in Budapest hielt am 21. September 2011 am Nationalen Bildungspanel in Bamberg einen Vortrag über “Early Selection in Hungary.  • Daniel Horn, PhD, von der Central European University in Budapest hielt am 21. September 2011 am Nationalen Bildungspanel in Bamberg einen Vortrag über “Early Selection in Hungary. • &lt;div id="dnn_ctr1493_HtmlModule_lblContent" class="Normal LabelEditOverClassML"&gt;Er konnte aufzeigen, dass eine frühe Selektion die Unterschiede zwischen Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Schichten in Ungarn tatsächlich erhöht. Daniel Horn erklärte, dass die Gründe für dieses Ergebnis in der unterschiedlichen Qualität des Lehrpersonals und an Peer Effekten innerhalb der unterschiedlichen Bildungszweige liegen. Somit trägt frühe Selektion zu steigender Ungleichheit innerhalb des Bildungssystems in Ungarn teil.   •  • </description><pubDate>Fri, 04 Nov 2011 08:45:17 GMT</pubDate><link>https://www.neps-data.de/</link><guid>https://www.neps-data.de/</guid></item><item><title>Neuigkeiten</title><description>Das Nationale Bildungspanel (NEPS) im Gespräch mit Jugendlichen mit Migrationshintergrund • Das Nationale Bildungspanel präsentierte sich im Rahmen der VorbilderAkademie, die von Bildung &amp; Begabung, dem Zentrum für Begabungsförderung, initiiert und gefördert wurde. • Das Nationale Bildungspanel präsentierte sich im Rahmen der VorbilderAkademie, die von  &lt;a href="http://www.bildung-und-begabung.de/"&gt;Bildung &amp; Begabung  , dem Zentrum für Begabungsförderung, initiiert und gefördert wurde. Die  VorbilderAkademie  umfasste ein einwöchiges Ferienangebot für begabte Jugendliche mit Migrationshintergrund, in dem sich die Schülerinnen und Schüler der neunten bis elften Klassenstufe über Studienfächer und Berufsmöglichkeiten informieren und in weiteren Workshops ihre Talente entdecken und ausbauen konnten. • Im Rahmen der VorbilderAkademie erhielten die Jugendlichen am 05. September 2011 von Melanie Olczyk, Mitarbeiterin des Arbeitsbereichs „Bildungserwerb von Personen mit Migrationshintergrund im Lebenslauf“, Einblicke in das Nationale Bildungspanel, dessen Ziele, Struktur und Erhebungsdesign. Auf reges Interesse stießen insbesondere migrationsspezifische Aspekte. Die Jugendlichen bekamen hier nicht nur einen Überblick über die theoretischen Faktoren, die zur Erklärung ethnischer Bildungsungleichheit herangezogen werden, sondern auch wie diese im NEPS erfasst werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten sich dabei inhaltlich mit den Themen auseinandersetzen und nutzten die Möglichkeit, detaillierte Fragen zu stellen. In diesem Zusammenhang wurde auch über die wissenschaftliche Arbeit und die anfallenden Tätigkeiten sowie das Berufsbild „Wissenschaftlerin/Wissenschaftler“ informiert. •  • </description><pubDate>Fri, 04 Nov 2011 09:08:46 GMT</pubDate><link>https://www.neps-data.de/</link><guid>https://www.neps-data.de/</guid></item></channel></rss>